CDU schlechter Verlierer in Geeste

Tief sitzt der Stachel bei der Fraktion der CDU nach der Gemeinderatswahl, bei der beide Bewerber der UWG = 100% in den Rat gewählt wurden. Dass dadurch die CDU einen Sitz verloren hat, veranlasst ihren Fraktionsvorsitzenden zum verbalen Rundumschlag. Die Wähler der UWG mit denen der AfD zu vergleichen zeigt seine maßlose Arroganz und beleidigt die Wähler gleichermaßen.
Damit werden zumindest aus einem Teil der UWG-Wähler AfD-Wähler gemacht. Verbunden mit der Aussage von seinem CDU-Partei-Kollegen Albert Stegemann, Vorstand des CDU-Kreisverbandes Lingen, („Scheiß Nazis!!!“) steckt dann diese Wähler in eine Schublade, die diese sicherlich nicht gut heißen werden.
Durch die Aussage von Thorsten Lammers “…und wir wünschen uns, dass auch die UWG zu konstruktiver Mitarbeit bereit ist“ wird angedeutet, dass die UWG eine konstruktive Zusammenarbeit bisher vermissen ließ. Seit 1991 – zu dem Zeitpunkt spielte der Fraktionsvorsitzende der CDU noch im Sandkasten – d.h. also seit über 25 Jahren hat Heiner Brockhaus seinen Sitz für die UWG Geeste im Gemeinderat,. Jetzt muss sich doch jeder fragen, wer von beiden hat länger konstruktiv gearbeitet, die Gemeinde Geeste mit zu gestalten.
Wenn allerdings berechtigte Kritik als unkonstruktive Zusammenarbeit gewertet wird, so setzt das ein Meinungsbild von einer vorliegenden Unfehlbarkeit seitens der örtlichen CDU voraus, was auf Grund der durchaus vorhandenen gravierenden Missstände in der Gemeinde Geeste bezweifelt werden kann.
Auf Grund des am 15.09.2016 in der Meppener Tagespost erschienenen Artikels „Erfolg bei der Kreistagswahl“ fordert die UWG Geeste den Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Thorsten Lammers zum Rücktritt auf. Die dort getätigten Aussagen sind nach Meinung der UWG Geeste nicht haltbar und diskriminieren die Wähler der UWG.

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